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„Kennen lernen geht auch durch den Magen“

Flüchtlingshilfe Langförden lädt Zuwanderer und Einheimische zum Begegnungstreffen

Spielen, Essen, Reden, Lachen – das sind die Zutaten des nächsten Begegnungstreffens der Flüchtlingshilfe Langförden am kommenden Mittwoch (18. Mai). Los geht es im Pfarrheim der St.-Laurentius-Gemeinde (Pastor-Meistermann-Straße 2) um 17 Uhr.


Die Idee hinter den monatlichen Begegnungsnachmittagen: Einheimische und Zuwanderer treffen sich in ungezwungener Atmosphäre, um gemeinsam zwei Stunden zu verbringen, Kultur, Sprache und Nachbarn der neuen Heimat kennen zu lernen, Freundschaften zu schließen, Abwechslung vom oft tristen Alltag zu schaffen, Vorurteile abzubauen.
Eingeladen, zu kommen, sind alle, die Interesse am Austausch mit Anderen haben. Rund 50 Personen folgen den Aufrufen der Langfördener Flüchtlingshelfer regelmäßig – vor allem unter den Zuwanderern sind die Treffen beliebt. „Es kommen immer viele Familien mit Kindern. Und sie bringen eigentlich immer etwas landestypische zu essen mit – so geht das Kennenlernen auch immer durch den Magen“, erzählt Monika Meyer. Gemeinsam mit Mitgliedern des Frauenkreises organisiert sie die Begegnungsnachmittage.

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